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Archiv zweite Mannschaft

Enthält Spieltagsberichte und sonstige Neuigkeiten die die Zweite betreffen, beginnend mit der Saison 2012/13. Die Beiträge wurden bereits unter "Aktuelles" veröffentlicht und stehen hier gesammelt als Archiv zur Verfügung.

Zweite Mannschaft A-Klasse 2014

13.04.2014

Berichterstatter ist Klaus Eisfeld.

 

Unsere zweite Mannschaft spielte in der Saison 2014 der Münchner Mannschaftsmeisterschaft in der A-Klasse 1.

Endtabelle:

1SC Unterhaching 21933X5.54.54.57.54.55.05.01436.5
2SC Sendling 317202.5X4.04.02.55.55.55.0829.0
3SC Roter Turm Altstadt 217923.54.0X4.54.54.54.03.5828.5
4MSA Zugzwang 82 318793.54.03.5X3.05.55.55.0730.5
5SK Siemens München 218840.55.53.55.0X3.04.05.0726.5
6Schach-Union München 119483.52.53.52.55.0X6.56.5630.0
7SC Tarrasch 45 München 318643.02.54.02.54.01.5X6.5424.0
8SK München Südost 318193.03.04.53.03.01.51.5X219.5

Mannschaftsaufstellung und Ergebnisse der einzelnen Spieler:

NrNameDWZ1234567Pkt.Spl.%
1Karrer,Werner183410½½10+4.0757.1
2Albrecht,Eugen1833 1100 ½2.5550
3Eisfeld,Klaus17601 ½10½½3.5658.3
4Schäufele,Jörg17750      0.010
5Bronold,Anton1735½1010002.5735.7
6Ziga,Stefan1863101110 4.0666.7
7Hofmann,Frank1771½ ½½½0 2.0540
8Hahn,Dietmar1766½½½½1+ 4.0666.7
9Hösl,Stephan167601000113.0742.9
10Schunk,Herbert2104      11.01100
11Krause,Günther1777 1     1.01100
12Strobl,Ralf1719          
13Niedermayr,Arthur1810 0     0.010
14Weraach,Jalal1513     +  1 
15Nolte,Holger1750      00.010
16Holzberger,Richard1414      00.010
Gesamt4.54.54.04.53.53.54.028.55650.9

Siebter Spieltag

In der siebten und letzten Runde ging es gegen die dritte Mannschaft von Sendling noch um Platz zwei in der Gruppe, den wir mit einem Sieg hätten erringen können. Mit einer Niederlage wären wir dagegen auf Platz 4 oder 5 gelandet. Leider mussten wir mit einem Rumpfteam antreten, da vier Stammspieler abgesagt hatten.

Nach einem kampflosen Sieg von Werner Karrer am Spitzenbrett sowie weiteren Siegen unserer Ersatzspieler Herbert Schunk und Stephan Hösl an den Brettern 4 und 6 sah es zunächst sehr gut aus, zumal es für Eugen Albrecht und den Berichterstatter an den Brettern 2 und 3 in umkämpften Partien jeweils zu einem Remis reichte. Leider verloren Richard Holzberger und Anton Bronold an den Brettern 8 und 5 ihre Partien, so dass alles von unserem Ersatzmann Holger Nolte an Brett 7 abhing. Leider schaffte dieser es in Zeitnot nicht, den Qualitätsvorteil zumindest zu einem Remis zu nutzen, wodurch der Wettkampf 4:4 unentschieden ausging und wir in der Endtabelle auf Platz drei landeten.

Sechster Spieltag

In der sechsten Runde mussten wir gegen den bisher sieglosen Tabellenletzten von Südost antreten. Diese traten nur mit sechs Spielern an, so dass wir frühzeitig kampflos mit 2:0 führten. Aber auch auf uns wartete eine erste unliebsame Überraschung, denn leider musste Eugen Albrecht kurzfristig absagen, und da auf die Schnelle kein anderer Ersatzspieler aufzutreiben war, haben wir Jalal Weraach zwangsrekrutiert, der zufällig anwesend war und eigentlich einen Tag später der 3. Mannschaft im Abstiegskampf hätte helfen sollen.

Nach den beiden kampflosen Siegen von Dietmar Hahn und Jalal Weraach an den Brettern 7 und 8 hielt ich es für eine gute Idee, an Brett 2 schnell Remis zu machen. Leider sahen die restlichen fünf Partien kurze Zeit später nicht mehr so gut aus, und tatsächlich verloren Werner Karrer an Brett 1 sowie Anton Bronold, Stefan Ziga und Frank Hofmann an den Brettern 4 bis 6 bald ihre Partien. Da nützte es auch nichts mehr, dass unser Dauer-Joker Stephan Hösl, der in dieser Saison bisher nicht vom Glück begünstigt war, in der längsten Partie des Abends an Brett 3 ein schwieriges Turmendspiel mit Minusbauer erfolgreich verteidigte und dank gütiger Mithilfe seines Gegners sogar noch gewann. So stand am Ende mit 3,5:4,5 unsere zweite Saisonniederlage fest.

Fünfter Spieltag

In der fünften Runde mussten wir gegen den Tabellenführer aus Unterhaching ran. Da uns die Außenseiterrolle in dieser Saison ganz gut gelegen ist, sind wir frohgemut zu Werke gegangen und gingen durch Siege von Werner Karrer, Stefan Ziga und Dietmar Hahn rasch 3:0 in Führung, wobei die restlichen Partien auch nicht schlecht aussahen. Aber dann verlor zuerst ich eine Partie, in der ich stets besser stand, durch unnötiges "auf Gewinn spielen". Als nächstes verlor Eugen Albrecht ein unklares Turmenspiel mit Minusqualität. Als sich dann auch noch Stephan Hösl verkombinierte und seine Partie verlor, sah es auf einmal nicht mehr gut für uns aus. Tatsächlich verlor auch noch Anton Bronold, und Frank Hofmann musste in schlechterer Stellung Remis machen, womit unsere erste Saisonniederlage besiegelt war.

Vierter Spieltag

In der vierten Runde spielten wir gegen Siemens 2 und waren erneut knapper Außenseiter. Nach zwei schnellen Remisen durch Werner Karrer an Brett 1 sowie unseren "Remis-König" Dietmar Hahn an Brett 8 sah es nach zwei Verlust-Partien durch Eugen Albrecht an Brett 2 sowie Stephan Hösl an Brett 4 zunächst nicht so gut aus. Aber dann gewannen Stefan Ziga an Brett 6 sowie Anton Bronold an Brett 5. Nachdem auch ich an Brett 3 ein schwieriges Turmendspiel gewonnen hatte, riskierte Frank Hofmann an Brett 7 nichts mehr und gab die Partie in besserer Stellung Remis, wodurch der knappe 4,5:3,5 Sieg gesichert war.

Dritter Spieltag

In der dritten Runde hatten wir es mit Tarrasch 3 zu tun und waren erneut knapper Außenseiter. Nach zwei schnellen Remisen durch den Berichterstatter an Brett 3 und Frank Hofmann an Brett 7 ließ eine Niederlage von Stephan Hösl, der diesmal an Brett 4 spielte und in passabler Stellung einen Turm einstellte, zunächst nichts Gutes erahnen. Dann remisierte auch noch Dietmar Hahn an Brett 8 und Anton Bronold stand bald an Brett 5 total auf Verlust, so dass alles von den Partien von Eugen Albrecht an Brett 2 sowie Stefan Ziga an Brett 6 abhing. Zu unserem Glück spielte Eugens Gegner unnötigerweise auf Gewinn und übersah, dass Eugens weit vorgerückter Freibauer bei ungleichen Läufern nur durch den Läufer, aber nicht durch Turm und Dame aufzuhalten war. Stefan nutzte ein unglückliches Manöver seines Gegners, der seinen König von den eigenen Figuren entfernte, zum Einbruch im Zentrum nebst Mattangriff. Nachdem Anton seine Partie verloren gab, genügte ein weiteres Remis durch Werner Karrer an Brett 1 zum erneuten Punktgewinn, auch wenn es diesmal nicht zum Sieg reichte. Damit stehen wir in der Tabelle weiterhin auf Position 2.

Zweiter Spieltag

In der zweiten Runde hatten wir es mit Schach-Union 1 zu tun. Diese galten gegen uns als klare Favoriten, zumal wir diesmal gleich drei Ausfälle zu verkraften hatten, darunter den Berichterstatter. Aber auch unsere Gegner traten mit dreifachem Ersatz an und konnten ihre Ausfälle offenbar schwerer kompensieren als wir. Jedenfalls ging auch dieser Wettkampf mit 4,5 : 3,5 gewonnen, wonach wir nach erst einem gemeldeten Ergebnis der 2. Runde an der Tabellenspitze lagen. Bemerkenswert waren dabei die Ergebnisse an den Brettern 2 bis 4, wo Eugen Albrecht, Anton Bronold und Günther Krause gegen zum Teil deutlich wertungsstärkere Gegner jeweils den vollen Punkt einfahren konnten. Mit Stephan Hösl an Brett 8 gewann ein weiterer Ersatzspieler, so dass das erneute Remis von Dietmar Hahn an Brett 7 den Sieg besiegelte. Nicht unerwartet verlor Werner Karrer am Spitzenbrett, und Stefan Ziga und Arthur Niedermayr mussten an Brett 5 und 6 ebenfalls Niederlagen einstecken.

Erster Spieltag

In der ersten Runde reichte es gegen das leicht favorisierte Team des MSA Zugzwang 3 zu einem knappen 4,5 : 3,5 Sieg.

Dabei profitierte Werner Karrer an Brett 1 früh davon, dass sein Gegner die Partie überzog. An Brett 3 kam mein Gegner mit meiner Pirc-Verteidigung überhaupt nicht zurecht und manövrierte sich Zug um Zug in eine verlorene Stellung. An Brett 6 lehnte Stefan Ziga in einem komplizierten Turmendspiel mit Recht Remis ab und konnte am Ende überzeugend gewinnen. Ein Wermutstropfen waren die schnelle Verlustpartie unseres Beinahe-Vereinsmeisters Jörg Schäufele sowie die Partie unseres Ersatzspielers Stephan Hösl, der an Brett 2 trotz Qualitätsvorteils noch verlor. Zum Schluss spielten noch Frank Hofmann und Anton Bronold, und in beiden Partien war das Remis am Ende unvermeidlich.

 
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