20 Spieler fanden sich am Mittwoch, 17. Dezember, beim traditionellen Weihnachtsblitzturnier ein. Sieger mit 8,5 Punkten aus den elf Runden wurde erneut Jason Brozio. Mit einem Punkt Rückstand die Verfolger Paul Preßler, Simon Ritzka und Florian Ries.
Für die Rangliste bitte auf den Titel klicken.
Eingebettet in die Runden wurden die zahlreichen Ehrungen für Spieler, die die meisten Einsätze in den Mannschaftswettbewerben hatten und die die meisten Punkte erzielt haben: Stefan Krämer, Werner Karrerund Dietmar Hahn in den Seniorenmannschaften, Michael Dietlmeier und Fabian Grede (RTA 4), Holger Nolte, Christoph Obermayer und Frank Hofmann (RTA 3), David Nguyen (RTA 2), Christian Parsch, Sylvio Josch, Stefan Krämer, Simon Ritzka und Andreas Beyerlein (RTA 1, zugleich für die Erfolge in der Bayerischen Schnellschach-Mannschaftsmeisterschaft und in den Mannschaftspokal-Wettbewerben). Sieger in den Einzelturnieren waren Christian Parsch und Florian Ries, die sich den Titel des Vereinsmeisters teilten, sowie Jason Brozio (Blitzmeister). Für 30-jährige Mitgliedschaft wurde Peter Bohnhoff geehrt.
Am 24. und 31. Dezember ist das Spiellokal geschlossen. Nächster Spielabend ist der 7. Januar. Es soll wieder ein Training geben – voraussichtlich: Christian zeigt uns Partien, die er im Steufer-Oen gespielt haben wird.


Die beiden Vereinsmeister Christian Parsch und Florian Ries
Ganze zwei Schachfreunde nahmen am vergangenen Mittwoch, 3. Dezember, die Gelegenheit wahr, sich von Stefan Krämer zeigen zu lassen, wo eine Niederlage aufhaltbar war. Lehrreich waren auch Stefans Erläuterungen zu Varianten des Grünfeld-Indischen, auch für alle, die sonst andere Eröffnungen bevorzugen.

Am Montag, 20. Oktober 2025, um 19 Uhr findet im Forum Leiden Christi (Passionistenstr. 12, 81247 München) erneut ein Problemlöseturnier statt. Sechs Aufgaben mit Matt in zwei Zügen, kreiert von Werner Türk, sind zu lösen. Alle Teilnehmenden erhalten faire Schokoladenpreise vom Eine-Welt-Team der Pfarrei. Eintritt frei!
Weblink zum Turnier: https://schach-obermenzing.de/zweizueger-turnier/
(Verfasser: Jürgen Kölch)
Am Sonntag, 28. September, schaffte die Mannschaft des Roten Turms in Germering erneut den Klassenerhalt in Bayerns höchster Spielklasse in der Rapid-Disziplin. Der Verein spielt damit seit 2017 weiterhin ununterbrochen in der Oberliga dieses Turniers.
Anders als in den Vorjahren, als uns auf Grund geringer Teilnehmerzahlen der dafür nötige Platz 12 teilweise bereits zu Turnierbeginn sicher war, mussten wir diesmal immerhin sechs Mannschaften hinter uns lassen. In der Besetzung Christian Parsch (3,5/7), Stefan Krämer (3/7), Simon Ritzka (3,5/7) und Andreas Beyerlein (4,5/7) errangen wir gegen teils starke Gegnerschaft einen sehr achtbaren 7. Platz mit 8-6 Punkten, wobei wir in der letzten Runde sogar den SC Garching mit WFM Marharyta Khrapko am Spitzenbrett besiegen konnten.

Christian, Stefan, Simon und Andreas
Fotogalerien:
Bayr. Schnellschach Oberliga 2025 (von Romy Ebert bis ca. Mittags)
https://photos.app.goo.gl/Ua1hkWbXnVzsX2HG9
Bayr. Schnellschach Oberliga 2025 (von Marc Marian)
https://photos.app.goo.gl/3bvVqV18nngYKUhcA
In der letzten Augustwoche fand in Ismaning die offene Münchner Senioren Einzelmeisterschaft mit 56 Teilnehmern (5 Runden Schweizer System) statt. Spiellokalität war die dortige gut erreichbare und schöne Hainhalle, hell und genügend Platz für die Spieler. Vom Roten Turm traten Dietmar Hahn und Thomas Bangha-Szabo sowie die passiven Mitglieder Roland Hubka und Franz-Robert Landstorfer an.
Während Roland und Thomas nicht wie erhofft punkten konnten, hat Franz mit 3 Punkten etwas besser als sein Ranglistenplatz abgeschnitten. Richtig zufrieden war nur Dietmar, der mit Ranglistenplatz 35 startete und mit ebenfalls 3 Punkten Platz 21 belegte, zwar haarscharf einen Ratingpreis verpasste, sich aber mit einem DWZ Plus von 20 trösten konnte. (Spielbericht von Dietmar Hahn)
… wenn man davon absieht, dass zum ersten Mal seit vielen Jahren die Versammlung vom 17. September schon bei Beginn um 19.30 Uhr beschlussfähig war. Breiten Raum nahm die Diskussion zu Ralph Alts Bericht darüber ein, warum an Vereinsabenden ohne Pflichttermine (Mannschaftswettkämpfe, Vereinsmeisterschaft) so wenig los ist; ein Umstand, der auf Gäste und Interessenten nicht eben einladend wirkt und keine Werbung für neue Mitglieder darstellt. Auch fehlt nach dem Wegfall der Küche jegliche Möglichkeit, sich nach der Partie noch untereinander auszutauschen und sich zu unterhalten; auch das ein Umstand, der wenig anziehend wirkt. Ein anderes Spiellokal mit einem zweiten Raum wäre durchaus ins Auge zu fassen.
Bei den fälligen Neuwahlen gab es keine Überraschungen. Alle bisherigen Amtsträger wurden einstimmig wiedergewählt. Allerdings ließ Ralph anklingen, dass in einem Jahr eine personelle Neuausrichtung stattfinden sollte.
Beschlossen wurde auch, dass der Verein künftig „Roter Turm München“ heißen soll. Die Bindung an die „Altstadt“ ist längst entfallen. Eine Klarstellung über den Sitz des Vereins ist auch für die Aktivitäten des Vereins im überregionalen Bereich nützlich.
Weitere Einzelheiten werden über den nächsten Newsletter bekannt gegeben werden.
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